Bisherige Projekte


  • Bamberg

Was fördert die Stiftung im Bamberger Projekt?

Musikalische Früherziehung durch eine Musikfachlehrerin der städtischen
Musikschule Bamberg für bedürftige Kinder im Alter von ca. vier Jahren.
Die Stiftung trägt dabei den Hauptanteil von ca. 90% der Unterrichtsgebühren,
die restlichen ca. 10% werden von den Eltern bezahlt.

Wen fördert die Stiftung im Bamberger Projekt?

Bedürftige Kinder im Alter von ca. 4 Jahren, deren Eltern die monatliche
Unterrichtsgebühr für den musikalischen Früherziehungsunterricht aus
Eigenmitteln nicht bezahlen können. Bedingt durch die soziale/finanzielle Situation
der Eltern, trägt die Stadt Bamberg bereits vollständig die Kindergarten-Gebühren
für diese Kinder.

Wo fördert die Stiftung im Bamberger Projekt?

Im Kindergarten St. Gisela, Bamberg, Kornstraße. Dieser Kindergarten liegt im
sozialen Brennpunkt-Gebiet Gereuth der Stadt Bamberg.

Ziel der Förderung:

Frühzeitige Förderung der natürlichen musikalischen Begeisterung und Begabung
von Kindern, die - bedingt durch die finanzielle Situation der Eltern - ohne das
Stiftungsengagement keinen Zugang zum Musikunterricht hätten.

In der zwei Jahre dauernden musikalischen Früherziehung werden bei den Kindern
für das Musizieren wichtige Grundlagen gelegt. Die musikalische Frühförderung
hat eine positive Auswirkung auf die gesamte Persönlichkeitsentwicklung der
Kinder.
Die Kinder werden dadurch nachweislich in ihrem Sozialverhalten positiv
beeinflusst, was unter Berücksichtigung Ihres familiären Umfelds besonders
wichtig ist.
Aber auch die Konzentrationsfähigkeit und Lernbereitschaft usw. werden durch
den gemeinsamen Musikunterricht bei den Kindern gestärkt.
Die musikalische Förderung soll bei den Kindern nicht nur die Begeisterung und
Freude am Musizieren entfachen, sondern ihnen gleichzeitig auch emotionale
Stabilität und Halt in Ihrer ungünstigen sozialen Situation geben.

In dem von Mitarbeitern der Musikschule Bamberg erstellten Film sehen Sie Teile
einer musikalischen Frueherziehungs(MFE) - Unterrichtsstunde im Kindergarten
St. Gisela im Stadtteil Bamberg-Gereuth.
Klicken Sie dazu das nachfolgende Bild an.

 



  • Forchheim

Was fördert die Stiftung im Forchheimer Projekt?

Musikalische Früherziehung durch eine Musikfachlehrerin der städtischen
Musikschule Forchheim für bedürftige Kinder im Alter von ca. vier Jahren.
Die Stiftung trägt dabei den Hauptanteil von ca. drei Viertel der Unterrichtsgebühren,
das restliche eine Viertel wird von den Eltern bezahlt.

Wen fördert die Stiftung im Forchheimer Projekt?

Bedürftige Kinder im Alter von ca. 4 Jahren, deren Eltern die monatliche
Unterrichtsgebühr für den musikalischen Früherziehungsunterricht aus
Eigenmitteln nicht bezahlen können. Bedingt durch die soziale/finanzielle Situation
der Eltern, trägt die Stadt Forchheim bereits vollständig die Kindergarten-Gebühren
für diese Kinder.

Wo fördert die Stiftung im Forchheimer Projekt?

Im Carl-Zeitler-Kindergarten, Forchheim, Buegstraße. Dieser Kindergarten liegt in einem
sozialen Brennpunkt-Gebiet der Stadt Forchheim.

Ziel der Förderung:

Frühzeitige Förderung der natürlichen musikalischen Begeisterung und Begabung
von Kindern, die - bedingt durch die finanzielle Situation der Eltern - ohne das
Stiftungsengagement keinen Zugang zum Musikunterricht haben.

In der zwei Jahre dauernden musikalischen Früherziehung werden bei den Kindern
für das Musizieren wichtige Grundlagen gelegt. Die musikalische Frühförderung
hat eine positive Auswirkung auf die gesamte Persönlichkeitsentwicklung der
Kinder.
Die Kinder werden dadurch nachweislich in ihrem Sozialverhalten positiv
beeinflusst, was unter Berücksichtigung Ihres familiären Umfelds besonders
wichtig ist.
Aber auch die Konzentrationsfähigkeit, Lernbereitschaft und weitere elementare Eigenschaften
werden durch den gemeinsamen Musikunterricht bei den Kindern gestärkt.
Die musikalische Förderung soll bei den Kindern nicht nur die Begeisterung und
Freude am Musizieren entfachen, sondern ihnen gleichzeitig auch emotionale
Stabilität und Halt in Ihrer ungünstigen sozialen Situation geben.

 

  • Hof

Was fördert die Stiftung im Hofer Projekt?

Frühinstrumentalen Musikunterricht am Mini-Akkordeon durch einen
Musikfachlehrer der Musikschule der Hofer Symphoniker für bedürftige Kindern
im Alter von ca. vier Jahren.
Die Stiftung trägt dabei den Hauptanteil von ca. 85% der Unterrichtsgebühren, die
restlichen ca. 15% werden von den Eltern bezahlt.

Wen fördert die Stiftung im Hofer Projekt?

Bedürftige Kinder im Alter von ca. vier Jahren, deren Eltern die monatliche
Unterrichtsgebühr für den Mini-Akkordeon-Unterricht aus Eigenmitteln nicht
bezahlen können. Bedingt durch die soziale/finanzielle Situation der Eltern, trägt
die Stadt Hof bereits vollständig die Kindergarten-Gebühren für diese Kinder.

Wo fördert die Stiftung im Hofer Projekt?

Im Kindergarten Hof-Neustadt, Bleichweg. Dieser Kindergarten liegt im sozialen
Brennpunkt-Gebiet der Stadt Hof.

Ziel der Förderung:

Förderung der natürlichen musikalischen Begeisterung und Begabung von Kindern,
die  - bedingt durch die finanzielle Situation der Eltern - ohne das Stiftungs-
engagement keine Zugang zum frühinstrumentalen Musikunterricht hätten.

Aufbauend auf den in dem Kindergarten bereits praktizierten täglichen Gesangs-
Übungen erlernen die Kinder nun im frühinstrumentalen Musikunterricht das
Mini- Akkordeon-Spiel nach Noten.
Der frühinstrumentale Musikunterricht hat eine positive Auswirkung auf die
gesamte Persönlichkeitsentwicklung der Kinder. Die Kinder werden dadurch
nachweislich in ihrem Sozialverhalten positiv beeinflusst, was unter
Berücksichtigung Ihres familiären Umfelds besonders wichtig ist.
Aber auch die Konzentrationsfähigkeit und Lernbereitschaft, usw. werden durch
den gemeinsamen Musikunterricht bei den Kindern gestärkt.
Die musikalische Förderung soll bei den Kindern nicht nur die Begeisterung und
Freude am Musizieren entfachen, sondern ihnen gleichzeitig auch emotionale
Stabilität und Halt in Ihrer ungünstigen sozialen Situation geben.


  • Kulmbach

Was fördert die Stiftung im Kulmbacher Projekt?

Musikalische Früherziehung durch eine Musikfachlehrerin der städtischen
Musikschule Kulmbach für bedürftige Kinder im Alter von ca. vier Jahren.
Die Stiftung trägt dabei den Hauptanteil von 80% der Unterrichtsgebühren,
die restlichen 20% werden von den Eltern bezahlt.

Wen fördert die Stiftung im Kulmbacher Projekt?

Bedürftige Kinder im Alter von ca. 4 Jahren, deren Eltern die monatliche
Unterrichtsgebühr für den musikalischen Früherziehungsunterricht aus
Eigenmitteln nicht bezahlen können. Bedingt durch die soziale/finanzielle Situation
der Eltern, trägt die Stadt Kulmbach bereits vollständig die Kindergarten-Gebühren
für diese Kinder.

Wo fördert die Stiftung im Kulmbacher Projekt?

Im Johann-Eck-Kindergarten, Kulmbach, Goethestraße. Dieser Kindergarten liegt einem
sozialen Brennpunkt-Gebiet der Stadt Kulmbach.

Ziel der Förderung:

Frühzeitige Förderung der natürlichen musikalischen Begeisterung und Begabung
von Kindern, die - bedingt durch die finanzielle Situation der Eltern - ohne das
Stiftungsengagement keinen Zugang zum Musikunterricht hätten.

In der zwei Jahre dauernden musikalischen Früherziehung werden bei den Kindern
für das Musizieren wichtige Grundlagen gelegt. Die musikalische Frühförderung
hat eine positive Auswirkung auf die gesamte Persönlichkeitsentwicklung der
Kinder.
Die Kinder werden dadurch nachweislich in ihrem Sozialverhalten positiv
beeinflusst, was unter Berücksichtigung Ihres familiären Umfelds besonders
wichtig ist.
Aber auch die Konzentrationsfähigkeit und Lernbereitschaft usw. werden durch
den gemeinsamen Musikunterricht bei den Kindern gestärkt.
Die musikalische Förderung soll bei den Kindern nicht nur die Begeisterung und
Freude am Musizieren entfachen, sondern ihnen gleichzeitig auch emotionale
Stabilität und Halt in Ihrer ungünstigen sozialen Situation geben.

  • Marktredwitz

Was fördert die Stiftung im Marktredwitzer Projekt?

Unter dem Motto: „Jedem Kind sein Musiziererlebnis“ wird die Teilnahme an der
musikalischen Früherziehung von bedürftigen Kindern im Alter von vier bis sechs
Jahren gefördert. Auch hier engagiert sich die Stiftung - abhängig vom finanziellen
Bedürftigkeitsgrad der Kinder - durch Übernahme eines großen Teils der
Unterrichtsgebühren. Von den Eltern der bedürftigsten Kinder sind dadurch nur
noch 10% der regulären Unterrichtsgebühren zu bezahlen.

Wen fördert die Stiftung im Marktredwitzer Projekt?

Bedürftige Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren, deren Eltern die monatliche
Unterrichtsgebühr für den musikalischen Früherziehungsunterricht aus
Eigenmitteln nur zu einem kleinen Teil bezahlen können. Bedingt durch die
soziale/finanzielle Situation der Eltern, trägt die Stadt Marktredwitz für diese
Kinder bereits ganz oder teilweise die Kindergarten-Gebühren.

Wo fördert die Stiftung im Marktredwitzer Projekt?

Städtische Sing- und Musikschule Marktredwitz. Die dort zu unterrichtenden bzw.
zu fördernden Kinder kommen aus der Stadt Marktredwitz und der näheren
Umgebung.

Ziel der Förderung:

Frühzeitige Förderung der natürlichen musikalischen Begeisterung und Begabung
von Kindern, die - bedingt durch die finanzielle Situation der Eltern - ohne das
Stiftungsengagement keinen Zugang zum Musikunterricht hätten.

In der zwei-jährigen musikalischen Früherziehung werden bei den Kindern für das
Musizieren wichtige Grundlagen gelegt. Die musikalische Frühförderung hat eine
positive Auswirkung auf die gesamte Persönlichkeitsentwicklung der Kinder.
Die Kinder werden dadurch nachweislich in ihrem Sozialverhalten positiv
beeinflusst, was unter Berücksichtigung Ihres familiären Umfelds besonders
wichtig ist. Aber auch die Konzentrationsfähigkeit, Lernbereitschaft usw.
werden durch den gemeinsamen Musikunterricht bei den Kindern gestärkt.
Die musikalische Förderung soll bei den Kindern nicht nur die Begeisterung und
Freude am Musizieren entfachen, sondern ihnen gleichzeitig auch emotionale
Stabilität und Halt in Ihrer ungünstigen sozialen Situation geben.

 

 

Eine Zusammenfassung über die Stiftung und ihre Projekte zum Herunterladen

WuG Bauer Stiftungs Flyer März 2017.pdf (83.59KB)
Eine Zusammenfassung über die Stiftung und ihre Projekte zum Herunterladen

WuG Bauer Stiftungs Flyer März 2017.pdf (83.59KB)